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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Während der Triumphzug der Bullen jedoch nicht aus heiterem Himmel kam, hatten die Niedersachsen vor dem Saisonstart noch als größter Wackelkandidat der Bundesliga gegolten — für manchen Experten schien die umgehende Rückkehr in die Liga geradezu vorprogrammiert zu sein.  <p> Haben die Wölfe und der FSV die Gunst der Stunde zu nutzen gewusst, um die Freiburger dank des besseren Torverhältnisses auf den Relegationsplatz zu verdrängen, scheint der Elf von Christian Streich mittlerweile nicht einmal mehr diese Ehrenrunde zu einhundert Prozent sicher zu sein.  <p>  So beispielsweise auch am vergangenen Sonntag. Gegen die bis zuletzt sich in Hochform präsentierende Hertha gelang dem „Sport-Club“ ein Punktgewinn im Olympiastadion. <p> Vielleicht geht ja im Derby gegen den FSV Mainz der vielzitierte Knopf auf. Allerdings sind die Rheinhessen, die die letzten drei Bundesliga-Partien nicht verloren haben, schwer zu biegen. Auch der FC Köln hat sich am vergangenen Wochenende die Zähne ausgebissen und kam über eine Nullnummer nicht hinaus. <p>  Die „sehr starke Konkurrenzsituation“ wird sich bereits am Samstag nach Meinung der Wettfreunde erstmals bestätigen. Mit Gladbach wartet der Tabellenvierte der Vorsaison – und damit ein besonders gefährlicher Gegner – auf Leverkusen.  </pre>


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<pre>Sowohl Mainz als auch Hannover müssen mit einer schwierigen Saison rechnen und werden wohl alle Hände voll zu tun haben, um den Klassenerhalt zu sichern. Im ersten Meisterschaftsspiel werden beide noch fehleranfällig sein.  <p> Insofern droht es nun am Sonntag wieder deutlich unangenehmer zu werden: Die sich ankündigenden Rheinhessen dürften immerhin um einiges passiver zu erwarten sein.  <p>  Auf Schalke ist man offenbar der Ansicht, dass jener Mann, der den Klub im Vorjahr noch zur Vizemeisterschaft geführt hatte, nun plötzlich nicht alles falsch machen könne. Abgesehen davon wurde mit Tedesco erst im August eine Vertragsverlängerung bis 2022 vereinbart. <p> Nachdem in den letzten zwei Partien des Aufsteigers lediglich ein Treffer feil, wäre der SVW sicherlich auch gegen die Fohlen mit einem niedrigen Remis schon einigermaßen gut bedient. <p>  Der aktuelle Formaufbau lässt darauf hoffen, dass den Fohlen ein ähnlicher Fehlstart wie im letzten Jahr erspart bleiben wird. Gladbach hat sich in den Testspielen gut präsentiert und vor allem im Play-off zur Champions League gegen Young Boys Bern eine herausragende Leistung gezeigt.  </pre> 


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<pre> Auch wenn die Bayer-Truppe zuletzt ebenfalls nicht überzeugen konnte, geht Leverkusen als Favorit in dieses Duell. Ein Heimsieg bringt in etwas den doppelten Wetteinsatz. Angesichts von Höchstquoten an der 4.00-Grenze wird deutlich, dass ein Sieg des VfL von den Buchmacher eher nicht vorgesehen ist.  <p> Obwohl sich unter den Neulingen nicht die ganz großen Namen verbergen, ist Leipzigs Auftaktgegner Schalke gewarnt:  <p>  Die Mainzer liegen in der Tabelle einen Platz und einen Punkt hinter den Schalkern. Genauer gesagt: Mit 29 Zählern auf Rang 12. <p>  Im Falle einer Niederlage im kommenden Spiel könnte der Abstand auf den Relegationsplatz aber auf gerade mal vier Zähler schrumpfen. <p>  – Auch dank des jüngsten Dreiers könnte es Andre Breitenreiter durchaus gelingen, das große Saisonziel bereits zur Winterpause abzuhaken.  </pre>


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<pre> ? #Streich: „Es ist extrem schwierig, was Woche für Woche passiert. Wir müssen schauen, dass wir das emotional weghalten.“ #HSVSCF pic.twitter.com/hZgt4B9TX0  <p> In der Vorbereitung gab es unter anderem zwei bemerkenswerte Erfolge über Newcastle United (2:1, Anm.) und Twente Enschede. Gegen den niederländischen Erstligisten wurden drei Mal 45 Minuten gespielt, Schwarz wollte sich von möglichst vielen Spielern ein Bild machen. Mainz gewann 2:0.   <p> Bei dem Versuch der Wiedergutmachung könnte sich jedoch das Problem ergeben, dass der Respekt der Konkurrenz fortan nicht mehr der Allergrößte ist: Hatte die Ankunft des BVB noch vor kurzem ein heftiges Zittern bei den Gegnern ausgelöst, kann Mainz dem anstehenden Duell nun zumindest mit verhaltener Zuversicht entgegensehen. <p>  Nach dem vorangegangenen Ausgleich der Geißböcke wurde von den Norddeutschen schließlich zu wütend auf eine neuerliche Führung gedrängt — und auch vor dem letztlich entscheidenden Konter der Kölner waren die Gäste bei eigenem Ballbesitz viel zu weit aufgerückt. Dieser Mut ist einerseits gewiss bewundernswert; andererseits dürfen sich die Rothosen dann aber auch über die umgehend präsentierte Quittung nicht beschweren.  <p> – Nach dem jüngsten 2:1 gegen die Hertha stellte Julian Nagelsmann zufrieden fest, dass seine TSG derzeit auch den Top-Teams der Liga gefährlich werden kann.  </pre>


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<pre> – Herthas Niklas Stark sieht sein Team von den nachvollziehbaren Erwartungen der Ã–ffentlichkeit ungebührlich unter Druck gesetzt.  <p> Der Treffer zum 1:0 war Schalkes erster Treffer nach einer Ecke — der 10Eckstoß 2016/17 führte zum ersten Tor-Erfolg. Das 2:0 war Burgstallers vierter Bundesliga-Treffer. Mit den ersten drei hatte er jeweils zum 1:0 getroffen.  <p>  Die jüngsten drei Aufeinandertreffen endeten zwar allesamt mit einem Erfolg der Königsblauen, doch der VfB Stuttgart ist wie verwandelt aus der Winterpause gekommen. Die Schwaben haben mit vier Siegen und einem Torverhältnis von 11:4 den besten Rückrundenstart der Klubgeschichte hingelegt. <p>  In der laufenden Saison sind die Hannoveraner zwar noch sieglos, nach einem 1:1 bei Werder Bremen und einen 0:0 zu Hause gegen Borussia Dortmund halten die „96er“ bei aktuell zwei Punkten.  <p> Die Wettfreunde glauben aber eher nicht daran, dass den Breisgauern plötzlich die dafür notwendigen spielerischen Ideen einfallen. Selbst im Umschaltspiel war die Streich-Truppe in den letzten Partien einfach zu behäbig.  </pre>


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